Sanierung der Bremer Straße

Sanierung der Bremer Straße

Die Gemeinde Ostercappeln plant den Vollausbau der „Bremer Straße“ unter Inanspruchnahme von Fördermitteln. Die aktuelle Kostenschätzung von 2026 beläuft sich auf rund 5,57 Millionen Euro, wobei die bauliche Umsetzung für das Jahr 2027 vorgesehen ist. [20]

Hintergrund

Die Bremer Straße war bis zum Ausbau der B 51 in den 1970er-Jahren eine Bundesstraße (B 68) und wurde nach Fertigstellung der Ortsumgehung zur Gemeindestraße herabstufte. [20] Mit einem Verkehrsaufkommen von über 6.000 Fahrzeugen pro Tag zählt sie heute zu den wichtigsten innerörtlichen Verkehrsstraßen der Gemeinde. [20]

Auf Basis eines Beschlusses vom 26. Januar 2023 wurde das Büro ibt Ingenieure + Planer aus Osnabrück im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung mit der Bestandsvermessung und der Vorplanung beauftragt. [2]

Ziele und Maßnahmen

Das Projekt sieht eine umfassende Sanierung der Straße vor. Die Planungsleistungen sowie die erforderliche Bestandsvermessung wurden im Anschluss an die ersten Beschlüsse ausgeschrieben. [2]

Es wurden drei Varianten als Vorentwürfe ausgearbeitet, wobei der Gemeinderat am 19. Dezember 2023 die Umsetzung von Variante 1 beschloss. Variante 1 beinhaltet einen beidseitigen kombinierten Geh- und Radweg. Variante 2 beinhaltet die Führung des Radverkehrs über Schutzstreifen auf der Fahrbahn. Variante 3 beinhaltet auf der südlichen Fahrbahnseite teilweise einen getrennten Geh und Radweg. Ansonsten ist Variante 3 an Variante 1 angelehnt. [2]

Die Planung (Variante 1) sieht die Einrichtung eines sicheren Fahrradwegs an der Hauptverkehrsader vor. Zur Entschleunigung des motorisierten Verkehrs sollen Mittelinseln und Zebrastreifen eingesetzt werden. Zudem ist eine Neuaufteilung und Begrünung des Streckenabschnitts zur Aufwertung des Ortsbildes geplant. [5] Hierfür müssen nach aktuellem Stand 63 der insgesamt 73 Bäume entlang der Strecke entfernt werden, während zehn Bäume erhalten bleiben; als Ersatz ist die Neuanpflanzung von 44 Bäumen in großzügig gestalteten Beeten vorgesehen. [20]

Zusätzlich umfasst die Entwurfsplanung den barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen als Randhaltestellen sowie die Erneuerung der gesamten Straßenentwässerung, um Überflutungen von Privatgrundstücken zu verhindern. [8][20] Im Einmündungsbereich zur B 51 ist eine Änderung der Verkehrsführung in eine abknickende Vorfahrt vorgesehen. Zudem müssen aufgrund der neuen Höhenlage der Straße Versorgungsleitungen in großem Umfang umverlegt werden. [8] Im Zuge der Arbeiten wird zudem PAK-haltiger Asphalt entsorgt und der Wasserverband Wittlage errichtet einen neuen Regenwasserkanal von rund 300 Metern Länge im Bereich der Rettungswache. [20]

Die technische Umsetzung der Verkehrsführung im Einmündungsbereich zur B 51 wurde im Rahmen der Entwurfsplanung mit der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr abgestimmt. [8]

Ein Anfang Februar 2026 vorgelegtes Gutachten empfiehlt für keinen der ortsbildprägenden Bäume eine Fällung, schließt diese jedoch für Bäume mit einer geringen Reststandzeit von unter fünf Jahren zukünftig nicht aus. [11] Eine unabhängige Zustandsbewertung ermittelte für 33 der zu fällenden Bäume eine Reststandzeit von maximal fünf Jahren, für weitere 33 Bäume eine Zeit von sechs bis zehn Jahren. [20] Ein weiteres Fachgutachten kommt hingegen zu dem Schluss, dass lediglich sieben der insgesamt 73 Bäume dauerhaft stand- und entwicklungsfähig sind. [13]

In der Planung ist eine Fahrbahnbreite von 6,50 m vorgesehen, wobei Initiatoren des Bürgerbegehren darauf hinweisen, dass für einen Busbegegnungsverkehr 5,90 m ausreichend wären. [14]

Die Ausbaustrecke umfasst eine Länge von 1,675 km zwischen der Großen Straße und der B 51 bei einer Gesamtbreite von etwa 12,00 m bis 14,75 m. Der Vollausbau sieht die Verwendung von Asphalt für die Fahrbahn und Betonpflaster für die Geh- und Radwege sowie Parkstände vor. Zudem wird die Straßenbeleuchtung vollständig erneuert. [18]

Zeitplan

  • 16. März 2023: Verwaltungsausschuss beschließt Vollausbau der „Bremer Straße“. [1]
  • 21. Februar 2024: Vorstellung der Vorentwurfsunterlagen in einer Anliegerversammlung. [17][18]
  • 18. Dezember 2024: Gemeinderat nimmt fertige Entwurfsplanung zustimmend zur Kenntnis. [8]
  • Frühjahr 2025: Planmäßige Entscheidung über die grundsätzliche Förderfähigkeit durch den Fördermittelgeber. [8]
  • 03. März 2025: Anzeige des Bürgerbegehrens „Erhaltung der Bäume an der Bremer Straße“. [19]
  • 27. März 2025: Feststellung der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens durch den Verwaltungsausschuss. [19]
  • 31. Mai 2025: Laut Entwurfsplanung frühestmöglicher Termin für den Förderantrag (barrierefreier Ausbau Bushaltestellen) bei der LNVG. [8]
  • 01. Oktober 2025: Antragsfrist zur Aufnahme in das Jahresbauprogramm 2026. [8]
  • 29. Januar 2026: Erneute Feststellung der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens und Festsetzung des Termins für den Bürgerentscheid. [19]
  • 15. März 2026: Durchführung des Bürgerentscheids; das Bürgerbegehren scheiterte am erforderlichen Quorum. [21][22]
  • 2027: Geplanter Baubeginn, sofern alle beantragten Fördermittel bewilligt werden. [20]

Finanzierung

Der Ausbau soll durch Fördermittel des Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) finanziert werden. [1]

Nach Einschätzung der CDU-Fraktion gehen mit der gewählten Variante 1 höhere Investitionskosten für die Gemeinde gegenüber nur der ursprünglichen Fahrbahnsanierung einher. [5]

Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich nach der aktuellen Kalkulation von 2026 auf 5.565.100 €. [20] Diese teilen sich in rund 295.000 € Planungskosten, 5.265.000 € Baukosten und 5.100 € für Kompensationsmaßnahmen auf. [20] Der erwartete Eigenanteil der Gemeinde beträgt 1.604.100 €. [20]

Folgende Förderquoten sind eingeplant:

  • NGVFG: 65 % für die Fahrbahn und 80 % für Nebenanlagen (Geh- und Radwege, Stellplätze, Beete). [20]
  • LNVG: 75 % für den barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen. [20]
  • ZUG (Zukunft-Umwelt-Gesellschaft): 40 % für die Sanierung der Straßenbeleuchtung. [20]

Die zusätzlichen Finanzmittel für die Erweiterung der Ausbaustrecke wurden im Haushalt 2025 bereitgestellt. [2]

Bei einem Stopp oder einer grundlegenden Umplanung des Vorhabens droht laut CDU der Verlust von Fördermitteln in Höhe von rund 1.500.000 Euro. [13]

Für den landschaftspflegerischen Begleitplan sind im Rahmen des Gesamtprojekts rund 15.000 Euro vorgesehen. [16]

Auswirkungen

Die Bremer Straße ist eine ehemalige Bundesstraße (B68) und dient heute primär dem lokalen Pkw-Verkehr. Aufgrund der Steigung bzw. des Gefälles erreichen Radfahrer bergab Geschwindigkeiten von über 30 km/h. Seit 2021 verfügt das Krankenhaus über einen neu gestalteten Mobilitätspunkt, der als Umsteigepunkt fungiert und zu einem erhöhten Fußverkehrsaufkommen führt. [4]

Die entsprechende Ortsumgehung wurde vor etwa 50 Jahren fertiggestellt. Der Mobilitätspunkt am Krankenhaus soll zudem den früheren Umsteigepunkt Leckermühle teilweise ersetzen. [4]

Im Zuge des Ausbaus ist eine Reduzierung der Parkflächen auf insgesamt 33 Stellplätze vorgesehen. [20] Die Notwendigkeit der verbleibenden Parkplätze wird seitens der Verwaltung mit dem Bedarf durch eine anliegende Zahnarztpraxis sowie Mehrfamilienhäuser begründet. [8] Durch die Erweiterung der Ausbaustrecke bis zur Auffahrt B 51 in Richtung Bohmte soll zudem eine lückenlose Radverkehrsanbindung zum Kreisverkehr Leckermühle geschaffen werden. [2]

Für Anwohner auf der Nordseite der Straße führt die Planung dazu, dass der kombinierte Geh- und Radweg näher an die Hausgrundstücke rückt, was teilweise Neugestaltungen der Eingangsbereiche erforderlich macht. [10]

Ein Anwohner berichtet von einer hohen Lärmbelastung durch den zugenommenen Bus- und Lastkraftwagenverkehr sowie von Geschwindigkeitsüberschreitungen bis zu 70 km/h. [12] Bei Starkregenereignissen kommt es zudem zu starkem Oberflächenabfluss auf der Straße, die teilweise in Häuser und Grundstücke eindringen. [12] Die Planung sieht vor, dieses Problem durch Höhenanpassungen der Straße zu minimieren. [20]

Die geplanten Parkplätze neben der Fahrbahn werden von den Initiatoren des Bürgerbegehren als potenzielle Gefahrenquelle für den Radverkehr und als Sichtbehinderung bei Grundstücksausfahrten eingestuft. [14]

Ein Erfolg des Bürgerentscheids würde laut Gemeindeverwaltung dazu führen, dass Planunterlagen weitgehend neu erstellt werden müssten und Fördermittel für Nebenanlagen entfallen könnten, da ein regelkonformer Ausbau bei Erhalt aller Bäume nicht möglich sei. [20]

Politische Stellungnahmen

CDU-Fraktion Die Fraktion befürwortet die Umsetzung der Variante 1. Sie betont die Notwendigkeit eines sicheren Fahrradwegs und die Vorteile einer Verkehrsentschleunigung sowie eines attraktiveren Ortsbildes. Die Entfernung vorhandener Bäume wird zugunsten der Sicherheit und Attraktivität des Radwegs in Kauf genommen. [5] Im Dezember 2024 begrüßte die Fraktion die Berücksichtigung von Anliegerwünschen und die barrierefreie Gestaltung. [7] Zudem wird hervorgehoben, dass die geplanten Parkplätze die Attraktivität für Autofahrer steigern und das Parken auf der Fahrbahn beenden, während Neuanpflanzungen das Mikroklima verbessern sollen. [3]

Im Februar 2026 sprach sich die Partei gegen das Bürgerbegehren aus, da dieses das Infrastrukturprojekt gefährde. Sie betont, dass ohne den Ausbau die Sanierung der Kanalisation und die Neuordnung der Oberflächenentwässerung nicht umsetzbar seien, was weiterhin zu vollgelaufenen Kellern bei Starkregen führen würde. Laut einem von der CDU angeführten Gutachten seien zudem lediglich sieben von 73 Bäumen dauerhaft entwicklungsfähig. [13]

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Bündnis 90/Die Grünen Die Fraktion lehnt den Beschlussvorschlag ab. Kritisiert wird der Verlust von 64 großen Bäumen, deren ökologische Funktion erst nach vielen Jahren durch Neuanpflanzungen ersetzt werden könne. [2] Zudem wird die Wirtschaftlichkeit des Projekts infrage gestellt, da durch die Schließung des Krankenhauses und den Umzug des Edeka-Marktes sinkende Verkehrsflüsse erwartet werden. Die Fraktion fordert eine Reduzierung der Parkplätze und kritisiert die gemeinsame Führung von Rad- und Fußverkehr bei starkem Gefälle als ungeeignet. Ergänzend wird die Einführung einer smarten Straßenbeleuchtung empfohlen und eine Reduzierung der Straßenbreite durch Tempo 30 angeregt. [6] Zur Einnahmenerzielung schlug die Fraktion zudem vor, Parkgebühren für den öffentlichen Parkplatz an der Gartenstraße zu prüfen. [8]

Die Fraktion fordert eine offene politische Debatte und eine Neubewertung der Planung aufgrund veränderter Rahmenbedingungen, wie der Verlagerung der Rettungswache und des Verbrauchermarktes. Sie schlägt kostengünstigere Maßnahmen wie konsequentes Tempo 30, häufigere Reinigung der Gullies und Fahrrad-Piktogramme vor. [15] Zudem wird kritisiert, dass das Baumproblem durch mangelnde Pflege und versiegelte Wurzelräume hausgemacht sei; die Verkehrssicherheit könne laut Fachgutachten durch gezielte Pflege und Kroneneinkürzungen wiederhergestellt werden. [16]

Einzelnachweise

  1. ostercappeln.ris-portal.de: 4917921647085 00 Protokoll GR 21032023 📄 , 25. April 2023 (abgerufen am 16.02.2026) – S. 8 – Auszug
  2. ostercappeln.ris-portal.de: 4917926755283 00 Protokoll GR 19122023 📄 , 9. Februar 2024 (abgerufen am 15.02.2026) – S. 17–19 – Auszug
  3. ostercappeln.ris-portal.de: Stellungnahme der CDU Fraktion Alexander Wagenleitner zu TOP 12 📄 , 19. Dezember 2023 (abgerufen am 15.02.2026) – S. 1
  4. ostercappeln.ris-portal.de: Stellungnahme Johannes Klecker zu TOP 12 📄 , 19. Dezember 2023 (abgerufen am 15.02.2026) – S. 1–2
  5. ostercappeln.ris-portal.de: Stellungnahme der CDU Fraktion Alice Sandkühler zu TOP 12 📄 , 19. Dezember 2023 (abgerufen am 15.02.2026) – S. 1
  6. ostercappeln.ris-portal.de: Stellungnahme Bündnis90/Die Grünen Fraktion Eckhard Schnell TOP 14 📄 , 18. Dezember 2024 (abgerufen am 16.02.2026) – S. 1–2
  7. ostercappeln.ris-portal.de: Stellungnahme der CDU Fraktion Alice Sandkühler zu TOP 14 📄 , 18. Dezember 2024 (abgerufen am 16.02.2026) – S. 1
  8. ostercappeln.ris-portal.de: 4917933586198 00 Protokoll GR 18122024 📄 , 23. Januar 2025 (abgerufen am 16.02.2026) – S. 23–26 – Auszug
  9. ostercappeln.ris-portal.de: 4917935898806 Niederschrift zur Sitzung Ausschuss fuer Klimaschutz Planen und Bauen am 24062025 oeffentlich 📄 , 29. August 2025 (abgerufen am 10.03.2026) – S. 15 – Auszug: 226 Zeichen
  10. archiv.rautenberg.media: ELK-Blatt Wo. 49 2025 📄 , 2. Dezember 2025 (abgerufen am 10.03.2026) – S. 10 – Auszug: 4.310 Zeichen
  11. archiv.rautenberg.media: ELK-Blatt Wo. 07 2026 📄 , 10. Februar 2026 (abgerufen am 11.03.2026) – S. 12 – Auszug: 4.431 Zeichen
  12. archiv.rautenberg.media: ELK-Blatt Wo. 07 2026 📄 , 10. Februar 2026 (abgerufen am 11.03.2026) – S. 37 – Auszug: 4.740 Zeichen
  13. archiv.rautenberg.media: ELK-Blatt Wo. 07 2026 📄 , 10. Februar 2026 (abgerufen am 11.03.2026) – S. 16 – Auszug: 4.791 Zeichen
  14. archiv.rautenberg.media: ELK-Blatt Wo. 08 2026 📄 , 17. Februar 2026 (abgerufen am 11.03.2026) – S. 4 – Auszug: 4.495 Zeichen
  15. archiv.rautenberg.media: ELK-Blatt Wo. 09 2026 📄 , 24. Februar 2026 (abgerufen am 11.03.2026) – S. 24 – Auszug: 4.945 Zeichen
  16. archiv.rautenberg.media: ELK-Blatt Wo. 09 2026 📄 , 24. Februar 2026 (abgerufen am 11.03.2026) – S. 25 – Auszug: 4.075 Zeichen
  17. ostercappeln.de: Sanierung der Gemeindestraße "Bremer Straße" 🌐 (abgerufen am 11.03.2026) – Auszug: 323 Zeichen
  18. ostercappeln.de: Ausbau Bremer Straße Präsentation Anliegerversammlung 📄 , 21. Februar 2024 (abgerufen am 11.03.2026) – S. 1–24
  19. ostercappeln.de: Bürgerentscheid "Erhalt der Bäume an der Bremer Straße" 🌐 , 6. Februar 2026 (abgerufen am 14.03.2026) – Auszug: 1.087 Zeichen
  20. ostercappeln.de: Informationen für Bürgerinnen und Bürger Ausbau Bremer Straße 📄 , 5. Februar 2026 (abgerufen am 14.03.2026) – S. 1–3
  21. ostercappeln.de: Gemeinde Ostercappeln 🌐 (abgerufen am 15.03.2026) – Auszug: 619 Zeichen
  22. votemanager.kdo.de: Ergebnis Bürgerentscheid "Erhalt der Bäume an der Bremer Straße" 🌐 , 15. März 2026 (abgerufen am 15.03.2026)